Letzte Aktualisierung - Wir waren dabei/ besondere Anlässe



Monatlicher
Bataillons Stammtisch
Jeden letzten Freitag im Monat trifft sich das Bataillon zum Stammtisch, Knobeln, Austauschen unter der Leitung von Hauptmann Jörg Stuckmann im Schützenhaus (näheres unter Termine. Jeder ist herzlich willkommen dieser gemütliche Abend ist eine schöne Gelegenheit sich Auszutauschen und miteinander Spass zu haben.
Wir freuen uns auf Euch



Generalversammlung 2024
Eine sehr gut besuchte Generalversammlung 2024
Herzlichen Glückwunsch
Gerd Böllhof
zu 75 Jahre Mitgliedschaft






Herzlichen Glückwunsch
Unser Schützenbruder Karl-Heinz Blachut ist bei der Delegiertenversammlung mit
der Kölner Medaille ausgezeichnet worden.
Wir sind stolz und dankbar einen so engagierten Schützenbruder in unserem Verein zu haben. Er Engagiert sich seid vielen Jahren in unserer Gesellschaft und im Kreis.
Begleitet zu diesem tollen Ereignis haben Ihn unsere Bierkönigin Ute Sportleiterin Gisela und Leutnant Sascha

Schützenhaus

Herbstlicher Arbeitsdienst
Laubharken kann man das bald nicht mehr nennen!
"Aber viele Hände schnelles Ende"
Es ist absolut SUPER das so viele geholfen haben dem Laub den gar aus zu machen. DANKE







Neustes fleissiges Mitglied
im Vereinsheim
Unser kleiner Mähroboter sorgt ab sofort für eine tolle Grünfläche
rund um unser Schützenhaus.
Vielen Dank für Programmierung und die Super tolle Hütte für Ihn

Über die Bielefelder Schützengeselschaft von 1831 e.V.
Die Webseite befindet sich im Neuaufbau
bitte haben Sie Verständnis das noch nicht alles online
oder perfekt ist. Schauen Sie öfter rein und stöbern auf den Seiten.
Bei uns Sind Sie herzlich willkommen

Unsere Geschichte
So begann es1831 wird das Jahr des Neubeginns bezeichnet. Die aus dem vergangenen 18.Jahrhundert bis in die Anfänge des 19. Jahrhunderts reichende Ständeordnung wurde nunmehr abgelöst durch die 1832
eingeführte preußische Städteordnung.
Der Umschwung trat bereits ein Jahr vorher ein.Die strenge bisherige Abtrennung der Stände zwischen "Reich , Gering und Arm" verwischte sich durch die steigende Einwohnerzahlen Bielefelds, die einen starken Einfluss auf das öffentliche Leben ausübte. Sei es um die Geselligkeit zu pflegen, um politische und berufliche Diskussionen unter Gleichgesinnten zu führen, dies wurde zum Anlass zahlreicher Vereinsgründungen in den nachfolgenden Jahren. Es entstanden neue Gesellschaften. Casino, Harmonie und Eintracht wurden u.a. ins Leben gerufen, unter Ihnen auch die Ressource, die als Kaufmannschaft noch heute bekannt ist. Diese nun gegründeten Vereine führten Aufgrund ihrer Statuten ein strenges Eigenleben. Politische und soziale Differenzen, die sich durch die Zielsetzungen der Vereine in der Stadt wieder zwangsläufig ergaben, zogen Konflikte nach sich, als die Auseinandersetzungen um die Einführung der Städteordnung an Schärfe zunahm. Man war der Ansicht, dass eine Institution geschaffen werden müsse, in der sich alle Bürger zu freundschaftlichem Verkehr zusammenfinden sollten. Hier wurde die Hoffnung auf die Wiederbelebung des Schützengedankens genährt, die im Mittelalter und der früheren Neuzeit die Männer der verschiedenen Stände zu nützlichem Tun vereinigte. Somit war der Anlass gegeben, dass am Jakobytage 1831 ein Gründungsaufruf an die Bürger der damaliegen 7000 Einwohner zählenden Stadt erging, ein jährliches Schützenfest durchzuführen zur Belebung und Befriedigung des Gemeinsinns und der brüderlichen Eintracht. Der Gründungsaufruf, dessen Resonanz wir das Bestehen der Bielefelder Schützengesellschaft verdanken, hatte im Orginaltext folgenden Wortlaut:"Eine große Anzahl achtbarer Bürger hiesiger Stadt hat seit langer Zeit schon den Wunsch ausgesprochen, dass auch in unserem lieben Bielefeld zunächst zur Belebung und Förderung des Gemeinsinns und er brüderlichen Eintracht seiner Bewohner nach dem Beispiele benachbarter Städte von Zeit zu Zeit ein wirkliches Bürger- oder sogenanntes Schützenfest gefeiert werden möchte.Mit Rücksicht auf die drückende Zeitverhältnisse, ist das Aussprechen dieses Wunsches bis jetzt niedergeschlagen worden, aber da der gütige Himmel das Flehen hungernder Bürger durch reichliche Spenden des Erntesegens erhören wird, und somit unser aller Herzen wieder sorgenfreier schlagen und wahren Frohsinn wieder nachgegangen werden kann, so beabsichtigt man, schon dieses Jahr eine gut vorbereitete Feier zum künftigen wirklichen " Bielefelder Schützenfest" am Sonntag und Montag, den 21. /22 August zu begehen. Sind Sie nun aufrichtigen Willens, zur Einrichtung beabsichtigter Bürger- und Schützenfeste Bielefeld mitzuwirken, so werden Sie in diesem Falle hiermit eingeladen, solches durch Unterschrift dieser Zeilen kundzuthun. und zugleich der ersten, daselbigen Versammlung hiesiger Bürger beizuwohnen, Nachmittags von 5 Uhr beim Gastwirt Schütze auf dem Johannisberge, in dessen größerem Zimmer links im Wohnhause deswegen abzuhalten gedenkt, hauptsächlich um zur Wahl eines Ausschusses von zwölf oder mehrerer Bürger zu schreiten, denen Vollmacht erteilt wird: sowohl die Anordnungen des Festes zu treffen, als auch die Statuten dieses Bürgervereins zu entwerfen; zu welchem Zweck man sie derjenigen der Schützenvereine von Paderborn und Lippschaft verschafft hat um dabei als Richtschnur zu dienen."Bielefeld am Jakoby-Tage(25.Juli)1831
